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| Autofrei | Wohnen Berlin | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Historie 1998 beauftragte per pedes den Architekten Markus Heller mit der Planung eines innerstädtischen, autofreien Wohngebietes in Berlin - das Autofreie Stadtviertel an der Panke auf dem Gelände des ehemaligen Stadion der Weltjugend an der Chausseestraße in Mitte. Gemeinsam mit dem BUND Berlin wurden Investoren wie die Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 gewonnen, um ein gemischtes Stadtquartiert mit u.a. 760 Wohnungen zu bauen. Um ein funktionsgemischtes, lebendiges Stadtviertel zu realisieren, wurden auch der Landesverband der Abenteuerspielplätze und Kinderbauernhöfe in Berlin AKIB und die Piscator Medien Arena für eine Ansiedlung gewonnen. Auch die Planungen des Bezirkes Mitte für den Erhalt und den Ausbau der Sportflächen sowie des Panke-Grünzuges wurden in das Gesamtkonzept integriert. Schließlich fasste die BVV des Bezirkes Mitte die
Entschließung, auf diesem Gelände das autofreie Stadtviertel
zu ermöglichen. Das Land Berlin vergab jedoch das Gelände an
den Bundesnachrichtendienst BND. |
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